Zwei digitale Kurzfilme: Reach und E.T.A

Bei Carsten Knobloch bin ich soeben über zwei sehenswerte Kurzfilme gestolpert. Reach und E.T.A.
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Windows 7 Home Premium E schon für 50€

Wer sich jetzt fragt was ist denn jetzt schon wieder das E in dem Titel von Windows 7 Home Premium, der sei erfreut, wenn er sowieso mit einem anderem Internetbrowser als dem InternetExplorer surft. Das “E” steht für Europa oder auch sinngemäß Explorer, da ein solcher von Haus aus nicht enthalten ist.

Da die Vorinstallation eines Browsers gegen das europäische Wettbewerbsrecht verstößt muss erst eine Installation eines solchen Vorgenommen werden. Dabei bleibt dem Endnutzer überlassen, ob er für seinen heimischen Desktop-PC den Firefox, den iExplorer oder Opera, Safari etc…. nutzen und installieren möchte.

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Michael Jackson ist tot

Die LA Times hat es soeben bestätigt:
[Updated at 3:15 p.m.: Pop star Michael Jackson was pronounced dead by doctors this afternoon after arriving at a hospital in a deep coma, city and law enforcement sources told The Times.]

[Updated at 2:46 p.m.: Jackson is in a coma and his family is arriving at his bedside, a law enforcement source told The Times.

Alle Gerüchte dass es doch “nur” ein komatöser Zustand sei wurden soeben mit dieser Mitteilung widerlegt. Michael Jackson wurde um 3.15 pm (LA Time) für tot erklärt.

Michael Jackson sei tot

Im Moment berichtet man, dass der King of Pop tot sei. Er soll im Alter von 50 Jahren an einem Herzstillstand gestorben sein und nun tot sein. Er war schon tot als die Sanitäter Michael vorgefunden haben.
La Toya Jackson soll sehr geweint haben, als man sie aus einem Raum des Krankenhauses hat ausgehen sehen. Noch gibt es keinerlei offizielle Stellen, aber hier wird bereits darüber berichtet und es läuft überall im Fernsehen. Zwei berühmte Menschen an einem Tag. Ein Fressen für die Medienwelt. Farrah Fawcett und Michael Jackson.

Monkey Island: Tales of Monkey Island is back!

Mokey Island im Juni

Mokey Island im Juni


Möchte euch auf kurzem Weg sagen, dass das warten auf einen neuen Teil von Monkey Island nun endlich eine Ende gefunden hat. Der Herr Bräkling hatte mich in seinem Blog darauf aufmerksam gemacht und mit nun die Wartezeit bis zum 7. Juli mit einem Teaser und einer Linkadresse zur offiziellen LucasArts Homepage von Monkey Island versüßt.
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Lego’ize yourself! Brick it baby!

Auf diese lustige Idee bin ich durch Herrn Winks, besser bekannt als McWinkel und bekannt für sein sehr sympathisches Großmaultum, gestoßen. Der Lego-Minimizer ist eine Art Generator für Custom-Legofiguren. Er gibt einem die Chance jedes Einzelteil zu konfigurieren und auch ein Foto als Hintergrund hochzuladen.

McWinkel hat eben in diesem Zusammenhang ein kleines Gewinnspiel gestartet, an dem jeder mitmachen kann und ein Trackback auf seine Seite setzt. Mein Bild ist getreu nach mir ausgerichtet. Matte aufm Kopp, leicht nerd’ige Neigung zu Star Wars und thematische Anpassung an dieses Blog (Kürbis). Read the rest of this entry »

Visitenkarten Design – Pappenstiel oder Königsdisziplin?

Ich höre immer wieder von einigen Leuten aus dem Bekanntenkreis, dass Visitenkarten ja so günstig am Automaten zu kaufen wären oder einfach mit Werbung bepackt aus dem Internet bestellt wurde.

Ein guter Bekannter von mir leitet eine Papierfirma (Achilles) und sagte mir, dass diese Automatenpapiere schon echt schlecht seien und auf Konsum hinaus orientiert sind. Wer etwas auf sich halten würde, der nimmt richtig starkes Papier und hat halt immer nur zwei bis drei Visitenkarten mit in der Tasche.

Worauf kommt es bei einer Visitenkarte also an? Ihr seid gefragt! Was denkt ihr steckt alles an Arbeit in einer Karte? Zunächst einmal kommt dem Visitenkarten Design immer der Platzmangel in den Weg, um große und überladene Logos von manchen Firmen auf der Karten unterzubringen. Was soll also mit solchen großen Logos passieren?

Nun ja, wie damals im Kindergarten gibt es auch eine Rückseite des Blattes, die man vollkritzeln, bzw. mit einem großem Logo versehen könnte. Was aber wenn die Firma kein Logo hat und erst entworfen werden muss? Soll man überhaupt eines entwerfen oder lieber simpel eine schöne Schriftart wählen und diese dann für den Firmennamen verwenden?

Was ist mit der Papiersorte? Recyceltes Papier, grobe Faser, hell weiß glänzend? Und soll man alles in schwarz/weiß halten oder sollen noch farbliche Akzente auf die Visitenkarte, welche aber wieder zu sehr vom Wesentlichen ablenken könnten? Und wie sieht das Modell vom Bildschirm denn überhaupt in der Realität aus? Ihr seht Print Design bzw. Visitenkarten Design ist echt eine Königsdisziplin meiner Meinung nach. Ein einziger kleiner Fehler bei einem so kleinem Endprodukt  und der Kunde ist unzufrieden und ward nie wieder gesehen…

Was sind eure Erfahrungen dabei? Habt ihr ähnliche Dinge / Fragestellungen schon erlebt?

Killerspiele sehenswerte Gegendarstellung

Alle Welt sprich davon: Killerspiele Ja, genau Killerspiele sind diese Simulationen, die per Flimmern vom Bildschirm geheime Botschaften übertragen. Genau dieses Killerspiel lässt schon unschuldige dreijährige Kinder grün anlaufen, an der Decke schweben, alt-hebräisch sprechen und Linsensuppe spucken. Ohne Exorzist geht da gar nichts mehr. Doch Vorsicht ist angesagt! Der Vater des Kindes hat seinen Waffenschrank täglich offen oder versteckt ihn in der Dose im Schrank daneben, was aber sowieso jeder aus der Familie weiß. Read the rest of this entry »

What’s in the Box – Test Film

Grad bei Caschy gefunden. What’s in the Box ist ein Film von einem holländischen Studenten, der ca. 150€ Budget zu Verfügung hatte, aber wohl das Beste daraus gemacht hat! Auf jeden Fall sehenswert:
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Nerd vs. Geek – Hä?! Wer gegen wen?


Wer ist ein Nerd? Woher entstammt das Wort? Wie sehen Nerds die Welt und überhaupt was ist das denn für ein Tier? Die Erklärung vom elektrischen Reporter zu dem Menschen und Klischeebild Nerd.